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Wussten Sie Schon?

  • ... dass sich in Herbern eine von den drei dicksten Linden Westfalens befindet, und zwar am Fußweg von Herbern zum Bahnhof Capelle (Schloss Westerwinkel). Gemäß dem Heimatkalender hatte die Linde bereits 1962 einen Umfang von 8,90 Metern und ein Alter von ca. 800 Jahren. Vom Volk wurde die Linde "Drachenbaum" genannt.
  • ... dass Reisende auf der Autobahn A 1 "Hansalinie" oder im Intercity auf der Teilstrecke Münster-Dortmund fast 15 km durch unser Gemeindegebiet fahren?
  • ... dass die Standortvorteile Aschebergs im Städtedreieck Dortmund/Hamm/Münster - und doch mitten in der grünen münsterländischen Parklandschaft - bares Geld bedeuten können? Wohnen Sie als Autofahrer nur 10 bis 15 km weiter weg von der Autobahnauffahrt und nutzen die Autobahn geschäftlich/beruflich, haben Sie z.B. in zehn Jahren ca. 25.000 € zusätzlichen Aufwand gehabt (fünf- bis sechsmalige Autobahnbenutzung wöchentlich unterstellt), ferner noch einen Zeitverlust von sage und schreibe ca. 100 Arbeitstagen (Acht-Stunden-Arbeitstag zugrunde gelegt).
  • ... dass Ascheberg/Westfalen nicht nur Namensgleichheit bzw. -verwandtschaft mit Ascheberg in Schleswig-Holstein am Plöner See vereint, sondern auch mit Aschaffenburg am Main? Im dort gesprochenen Aschaffenburger Dialekt wird Aschaffenburg wie "Ascheberg" ausgesprochen. Aufgrund dessen gibt es immer wieder auch mal recht amüsante Begegnungen von Aschebergern und Aschaffenburgern, gegenseitige Besuche auf Vereinsebene usw.
  • ... dass unsere Gemeinde schon vor Jahrzehnten einmal mit dem Bergbau konfrontiert worden ist, nämlich durch den Abbau von Strontianit (wurde in früherer Zeit u. a. für die Gewinnung von Zucker benötigt)? Letzte Aktivitäten hat es noch bis in die dreißiger Jahre hinein gegeben. Und noch heute sind einige, meist bewachsene Abraumhügel in der Landschaft als stumme Zeugen dieser Vergangenheit zu sehen.
  • ... dass das Ursprungshaus der Germania-Brauerei (Dieninghoff) in Münster am Kirchplatz in Ascheberg stand?
  • ... dass beim herzhaften Biss in ein saftiges Schweinesteak irgendwo im Lande dies auch ganz direkt mit Ascheberg zu tun haben könnte? Hier ist nämlich seit einigen Jahren die inzwischen auch international bekannte GfS - Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung (Eberstation) - in Betrieb, die für die künstliche Fortpflanzung des Borstenviehs mit entsprechend verbesserter Fleischqualität inzwischen einen erheblichen Anteil in Deutschland und darüber hinaus hat. Zusätzlich repräsentiert diese bäuerliche Selbsthilfeeinrichtung mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer inzwischen auch ca. 50 Arbeitsplätze für die Tierhaltung wie im Vertrieb.
  • ... dass Ascheberg seit Jahrzehnten Deutschlands inzwischen größten Pumpernickelbäcker beherbergt? Zur Vermeidung von Schleichwerbung wird der Name der Firma natürlich nicht verraten; es wird ausdrücklich erwähnt, dass auch Pumpernickel und Schwarzbrot unserer übrigen, kleineren Bäckereien vorzüglich schmecken!
  • ... dass der im Frühjahr 1990 verstorbene und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Bildhauer Friedrich Press, Ehrenbürger unserer Gemeinde, aus Ascheberg stammt? Er gilt als einer der herausragenden christlichen Künstler unserer Zeit. Eines seiner bekanntesten Werke ist ein Altar mit einer überlebensgroßen Pieta (schmerzhafte Mutter) aus Meißener Porzellan in der berühmten Hofkirche in Dresden.
  • ... dass der Text zur Humperdinck-Oper "Hänsel und Gretel" zum Teil in Herbern entstanden ist? Den Text für die Oper schrieb die Schwester des Komponisten Humperdinck, die mit dem im Münsterland nicht unbekannten Heimatdichter und Arzt Hermann Wette verheiratet war. Die (allerdings nicht ganz gesicherte) Überlieferung besagt, dass diese Textarbeit an der Oper auch direkt im Haus Wette in Herbern stattgefunden hat.
  • ... dass die Musikschule Ascheberg e.V. regelmäßig Schlosskonzerte im frühbarocken Wasserschloss Westerwinkel veranstaltet (inzwischen ein Geheimtip bei Musikliebhabern)? Auf Schloss Westerwinkel wohnt übrigens auch die inzwischen nicht mehr ganz unbekannte Kinder- und Jugendbuchautorin Jutta Richter.




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