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Geschichte

Herbern wird geschichtlich erstmals um 889 in den Büchern des Klosters Werden an der Ruhr erwähnt. Siedlungsgeschichtlich bedeutsam war die alte Handelsstraße Münster - Dortmund - Köln, die durch Herbern führte und heute Bundesstraße 54 heißt. Als besondere Sehenswürdigkeiten von Herbern stellen sich die Wasserschlösser Westerwinkel und Haus Itlingen dar. Die Einwohnerzahl beträgt rund 5.400. Mit den Schlössern Westerwinkel mit englischem Park und Haus Itlingen ist dieser Ort Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern. Obwohl viele Bürger mit Beginn der Industrialisierung Arbeit in den nahegelegenen Städten fanden, hat sich Herbern den Charakter eines typisch münsterländischen Dorfes erhalten.


Sehenswert ist auch die Pfarrkirche St. Benedikt, eine nachgotische Hallenkirche aus dem Jahre 1666, deren Außenbau um 1877 im neuromanischen Stil erfolgte.


Die Gemeinde Ascheberg liegt in der münsterländischen Park- und Kulturlandschaft im Städtedreieck Dortmund - Hamm - Münster.


Durch den Anschluss an die Autobahn A 1, die Kreuzung der Bundesstraßen B 54 und B 58 sowie zwei Bahnstationen, von denen die Züge im Stundentakt verkehren, ist eine optimale Verkehrsanbindung an das Oberzentrum Münster sowie das Ruhrgebiet gegeben.


Die Gemeinde hat noch mehr zu bieten: Jede der drei Ortschaften zeichnet sich durch besondere Merkmale und eigene Lebensart aus.


Gewachsene Strukturen wurden durch den Zusammenschluss der Gemeinde Ascheberg seit der kommunalen Neugliederung 1975 aus den Orten Ascheberg, Herbern und Davensberg übernommen und zu einer leistungsfähigen Gemeinde zusammengefügt. Heute leben und arbeiten hier ca. 15.000 Einwohner.


Zentralort mit rund 8.000 Einwohnern ist Ascheberg, unverkennbar geprägt durch sein Wahrzeichen, den 81 m hohen, neugotischen Turm der St. Lambertus-Kirche. Es handelt sich hierbei um eine gotische Hallenkirche, deren Chorraum 1740 durch Johann Conrad Schlaun gestaltet wurde.


Der Ort Ascheberg ging aus einer Bauernsiedlung sächsischen Ursprungs hervor, die Mitte des 9. Jahrhunderts im Umfeld einer ludgerianischen Kirche entstand. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 890.


Die erstmalige Nennung des Ortes Davensberg erfolgte 1263 und bedeutet "die an der Davert errichtete Burg". Von dieser Burg ist noch der Burgturm erhalten, in dem sich heute ein Museum befindet. Davensberg gilt als "das Tor zur Davert" im Süden, einem waldreichen Areal, das dem Großraum Münster und dem nördlichen Teil des Ruhrgebietes zur Naherholung dient. In bauhistorischer Hinsicht sind in Davensberg die Burgkapelle St. Anna, die u.a. einen berühmten Klappaltar von Brabender zu ihren Kostbarkeiten zählt, sowie die Reste des Herrensitzes Haus Byink.





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